Vielleicht

29/07/2011

war dieser Regenbogen

für das kleine Vogelbaby, welches ich heute mitten in unserem Garten auf der Wiese gefunden habe….

Pünktlich zum Ferienbeginn fängt es hier an zu regen – oder besser: weiter zu regnen… 😦  . Deshalb geht wenigstens das mittlere Bübchen gut beschuht durch die Pfützen – mit gefährlichen Fischschuhen!

Mehr fangfrischer Fisch wie immer bei Frau Rieger!

Ich habe mal wieder eine Bronchitis verschleppt…war gar nicht schwer, ging so nebenher. Und nun hänge ich hier etwas lädiert rum und bekomme nichts auf die Reihe! Dabei wäre dieser Tag wie geschaffen dafür, Berge, oder ähnliches, zu versetzen: Der Herr Gemahl weilt mit Schulklasse und mittlerem Bübchen den GANZEN Tag in der GanzGroßenStadt, um sich die Tiere im Zoo anzusehen, und das große Bübchen ist in der Schule und dann nach dem Mittagessen den GANZEN Nachmittag auf einem Kinderbeburtstag. Bleiben nur noch das kleinste Bübchen und ich übrig. Wäre schön gewesen, das.

Aber ich habe es endlich geschafft, für das Mobilphone ein Kleid zu nähen. Wollte ich schon lange machen. Nun ist es vollbracht!

Und an meinem MonsterStrickTunikaPulloverKleid-Ungsstück habe ich auch mal wieder zwei, drei Reihchen gestrickt…mal sehn, wann das Ungetüm fertig wird (UND ob es dann auch tragbar ist….diesen Faktor finde ich beim Stricken immer etwas streßig, beim Nähen sieht man das Ergebnis viel schneller und oft läßt sich das genähte Teil dann noch mit kleinen Änderungen tragbar machen).

Ich wünsche Ihnen noch einen guten Start in die neue Woche, welche hoffentlich den Sommer zurück bringen wird!

Viele Arme

22/07/2011

beim heutigen FreitagsFisch!

Wo kommen die bloß her?

Und was wollen die von uns….husch, husch! Fort mit Euch!!

Nun haben die frischen Platt-Kraken endlich wieder ihre Ruhe….

Meine Liebe zu Madame Swigs wunderbaren Filzkraken brachte mich auf die Idee, diese in gaaaanz flach auf eines der dringend benötigten Bübchen-Shirt zu applizieren. Dafür nahm die Krake den Weg übers Papier zum Stoff aufs Shirt. Sooo, nun aber genug, Mama Krake ruft!

Für mehr Fisch bitte hier entlang!

 

Heute gab es

19/07/2011

„Chair-to-go“.

Ich liebe ja bekanntermaßen den Sperrmüll, den es so  eigentlich nicht mehr gibt. Und dennoch lassen sich dann und wann so kleinere Sperrmülle am Wegesrand ausfindig machen. So auch heute.

Das kleinste Bübchen hat sofort mal Probegessessen und das Teil für gut befunden. Und ich freue mich auch an dem sonnigen siebzigerjahre Orange! Vor allem bei dem Wetter (12°C und Regenregenregen).

Ich wünsche Ihnen da draußen noch eine angenehme Nacht und schlafen Sie gut!

Nun gut,

18/07/2011

heute scheint der Herbst dem Monat April gewichen zu sein, wir haben immerhin 13°C, ab und an scheint die Sonne. Zwischendurch immer mal wieder Regenschauer und Wolkengebirge am Himmel. Und ich sitze hier mit der Fliegenklatsche in der Hand und werde von den blöden Fliegen, die seit einigen Tagen hier im Haus zu tausenden rumschwirren genervt (Ha! Gleich hab ich Dich!!).

Genervt hat mich heute Mogen auch das Chaos in unserer, nein, was schreibe ich, des Herrn Gemahls seiner, Werkstatt, als ich mal kurz den Akkuschrauber benötigt hätte, und ich diesen weder auf den ersten, noch zweiten oder dritten Blick finden konnte…. (ich erspare Ihnen an dieser Stelle Photos, stellen Sie sich das Ganze als eine Art dreidimensionales Wimmelbild vor….)! Und da hat mich dann die Aufräumwut gepackt und ich habe zwei Stunden(!!) im Schrauben-Holz-Zwingen-Bohrmaschinen-Kreissägen-Elektroirgendwaskleinscheißelteilchen-Dschungel die Machete geschwungen und dann irgendwann auch tatsächlich den gesuchten Akkuschrauber (eigentlich besitzen wir zwei davon, einer davon ist sogar leuchtend gelb und somit eigentlich auch gut zu finden) gefunden. Und den Ölfilterirgendwas-Wechsel-Schlüssel (oder wie auch immer das Ding, welches wir kürzlich gesucht haben, richtig heißt). Und dann waren da ganze Herden von Schrauben, welche ich zusammengesammelt habe und schamlos in das große „Sortiment“ geworfen habe! Außerdem habe ich noch Berge versetzt, Sägemehl- und Hobelspäneberge.  Und Holz für den Ofen gab es auch jede Menge. Und dann noch die ganzen tausend kleinen Teile und Teilchen, deren Namen ich nicht kenne, von denen ich aber vermute, daß sie wichtig sein könnten. Aber das weiß nur ihr Besitzer allein…(hoffentlich…sonst bekommt die große, graue Tonne noch mehr Futter!). Und wenn irgendwann in den nächsten Wochen wieder so ein Welle der Verwüstung über die Werkstatt schwappt, werde ich auswandern. In die Südsee. Da gibt es nur Bambushütten OHNE Werkstatt drin.

Und nun zu den weniger staubigen Tätigkeiten des Montags: Lesen üben mit dem großen Bübchen (er muß nur fünf Minuten laut vorlesen, tobt davor aber gerne  mal 20 Minuten, bis ich ihn dann zum Vorlesen bringe *nerv*), Küche aufräumen (*anöd*), Wäsche aufhängen (hat fast was Entspannendes, in die Waschküche folgen mir die Bübchen nur noch selten…), eine Fahrt zur Ergotherapie, Milch, Brotbelag und Motoröl kaufen, Briefe zur Post tragen und irgendwann heute nachmittag, wenn alle Bübchen zufrieden im Garten spielen, darf ich mich dann noch ein bißchen an die Nähmaschine setzen…. oder im Garten ein bißchen Unkräuter jagen. Mal sehn, was der Nachmittag noch so bringt!

Zum Abschluß noch ein Beweisphoto: Die Werkstatt hat tatsächlich einen Fußboden!

*Höhö*

17/07/2011

Heute bei den Suchbegriffen:

„Fliegenschiß hinter Tapete“.

Nanu, wie kam der denn da hin???  Und wie soll ICH  da jetzt helfen??

Mal wieder

17/07/2011

Herbst, diesen Sommer….

 

Und ich habe diesen bald täglichen Wechsel von „was soll ich bloß noch alles ausziehen“ zu „gebt mir mehr Kleidungsstücke“  satt!! Hat jemand mal die eMail-Adresse vom zuständigen Wettergott (oder ist der gerade auf Urlaub??), dann würde ich mal einen ordentlichen Motzbrief an ihn schicken!! So bleibt mir nichts anderes übrig, als bestens vorbereitet in die Herbstsaison zu starten und die Bübchen mit neuen Langarmshirts zu versorgen…

Den Snoopy habe ich aus einem geschenkt bekommenen, alten, ausgeleierten T-Shirt ausgeschnitten und somit gerettet.

 

Der rot-weiße Stoff lag schon längers im Vorrat  und sollte schon lange zu einem Shirt für das große Bübchen werden. Nun ist das Kind in der Zwischenzeit etwas, nur ein klitzekleines Bißchen gewachsen und die Vorrätige Menge reichte nicht mehr so ganz aus für ein lanärmeliges Oberteil… und so mußte ich mit den langen Bündchen etwas improvisieren. Die Applikationen habe ich aus einem alten Baby-T-Shirt ausgeschnippelt, aufgebügelt und noch festgenäht.

Das kleinste Bübchen bekommt ein Shirt mit Elefant – aus Baumwollstöffchen ausgeschnitten, mit Vlies-o-fix versehen, aufgebügelt und dann noch zwei Runden um das Tier drumrum genäht. Und im Nähzimmer liegt noch mehr Stoff rum, der darauf wartet, zu Kleidungsstücken zu werden (u.a. ein neuer Mantel und eine Fleecejacke für den Herrn Gemahl….). Allerdings hat wohl jemand die dafür nötige Zeit in irgendeiner zugegruschtelten Ecke versteckt und ich kann sie nicht finden! Auch das mittlere Bübchen hat letzte Woche beschloßen, daß es sich so langsam auf die kältere Jahreszeit vorbereiten muß:

Werfen Sie mal einen Blick auf den obersten Buchtitel unseres großen Bücherstapels aus der Bücherei!

In diesem Sinne, frohe Weihnachten einen schönen Sonntagabend  Ihnen allen!

Diesen Freitag mal etwas Literarisches! Ein Buch über Fische – also im weitesten Sinne… (nein, nein, keine Sorge, nichts über „Was ißt mein Goldfisch am liebsten“, „Warum steiten der Clown- und der Doktorfisch immer?“ oder „Bei 90° im Becken werden meine Fische irgendwie gaaanz komisch….“).

Ein sehr nettes Büchlein, welches ich mit Hochgenuß gelesen habe (ich gestehe, daß ich es ja eigentlich nur wegen dem schönen Fisch-Cover aus der Bücherei ausgeliehen hatte….)!

Die Geschichte ist folgende: „Zur Weihnachtszeit erfährt unser Held, ein elfjähriger Junge, dass sich seine Eltern trennen wollen. Seine Welt bricht zusammen, er bittet den Himmel um Hilfe, und tatsächlich beginnt am nächsten Tag der größte Eissturm, den Montréal je gesehen hat. Das hindert seinen Vater zwar nicht daran auszuziehen, aber er wird wiederkommen – mit zwei gebrochenen Armen. Der Eissturm verändert auch das Leben der Nachbarn. Da ist beispielsweise Boris Bogdanov, ein Doktorand russischer Herkunft, der die Bahnen seiner Fische mathematisch untersucht – ein Stromausfall gefährdet seine Resultate. So ist er sehr dankbar dafür, dass Julie, eine Nachtclubtänzerin, ihn und seine Fische bei sich aufnimmt. Er weiß zwar viel, aber er sieht nicht, wie sich Julie nach der wahren Liebe sehnt … „(Quelle: Amazon)

Also, wer etwas Fischliteratur verschlingen mag, es gibt sie käuflich zu erwerben!

Mehr Fisch wie immer bei Frau Rieger!

 

aus der Rubrik „Suchbegriffe“:

„Gran Canaria Nervenheilanstalt“ (Und? Dazu was gefunden hier auf dem Blog? Ich hätte auch gerne ein paar Infos dazu!)