Alle

28/02/2013

Köpfe sind nun bemützt!

ZweiDinos

DreiDinos

MehrDinos

Und eine Dino-Mütze ist übrig geblieben.

Übrig

Und ich verschenke sie gerne an ein Kindelein (dessen Kopfumfang nicht mehr als 51 cm beträgt, denn dem jüngsten Bübchen ist sie leider zu klein…), dessen Mami gerne einen kleinen Dino als Begleitung in diesen letzten Tagen des Winter haben würde. Wer mag, hinterlasse einen Kommentar. Sollte es mehrere Mützenanwärter geben, kommt unsere hauseigene Glücksfee zum Einsatz und entscheidet, wer sie bekommen soll.

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Gefreut

26/02/2013

habe ich mich kürzlich über das neueste Werk des bislang sehr mal- und bastelabstinenten jüngsten Bübchens!

NeuesHasenbild

Fast eine halbe Stunde lang saß er im Kinderzimmer auf dem Boden und hat gezeichnet und geschnippelt. Und dann hat er, sehr stolz, seine Hasen zu mir gebracht. Und ich war höchst entzückt!! (Und der Hintergrund ist passend zur momentanen Wetterlage…Schneeflöckchen…heute wieder mal…..)

Fisch am Freitag

22/02/2013

Diese Fische sind gut abgehangen.

Freitagsfische

Was bin ich froh, daß Papierfisch nicht anfängt zu stinken!!

Mehr Fisch (immer noch!) bei Frau Andiva!

Stille…

21/02/2013

wunderbare, wohltuende Stille, immer wieder donnerstags um die Mittagszeit. Donnerstag ist der Tag, an welchem ich länger arbeite, noch schnell anstehende Besorgungen erledige und dann erst um ganz kurz vor 13 Uhr das jüngste Bübchen aus dem Kindergarten abhole, um dann in Ruhe und Eintracht ein kurzes Mittagessen einzunehmen. So ganz ohne Streit und Trubel und Geschrei und Genörgel, denn die beiden anderen Jungs essen an diesem Tag in der Schule zu Mittag und kommen dann erst um 13:30 bzw. um 15:30 Uhr nach der Mittagsschule wieder hier an. An den anderen Wochentagen sieht das alles ganz anders aus: ich komme gleichzeitig mit den beiden großen Jungs hier an, den kleinen habe ich schon aus dem Kindergarten abgeholt, alle drängen sich auf einmal ins Haus, Taschen, Ranzen, Schuhe, Jacken werden auf die ersten zwei Quadratmeter im Hausflur geschmissen, dabei tritt man sich das ersten Mal gegenseitig auf die Hände/Füße/sonstwas, brüllt dann rum, stolpert dann über Taschen, Ranzen, Schuhe, Jacken, brüllt dann wieder, schimpft und rennt dann hoch in die Küche, kommt wieder runter, meckert, daß es noch nichts zu essen gibt (????) tritt nochmal jemand auf die Hand, während man versucht, den Schulranzen/die Kindergartentasche aus dem Haufen auf den ersten zwei Quadratmetern zu ziehen, um an die Vesperdose mit diversen Essensresten zu gelangen, damit man bis zu dem Zeitpunkt, an dem es bitte schön ENDLICH Mittagessen gibt, nicht verhungert. Ich stehe immer noch an der Haustür, die Tagespost auf dem Arm, die Arbeitstasche umgehängt, in den Händen schneenasse Handschuhe und diverse Basteleien und Bilder aus dem Kindergarten des Jüngsten. Irgendwann habe ich es dann auch geschafft, mich durch die Voralpen im Flur zu kämpfen, überlege, wo ich meine Tasche, die Post und die Basteleien ablegen könnte (die lange Bank ist inzwischen belegt von leeren Brotdosen, Trinkflaschen und Bröseln), damit ich die Hände frei habe, um mir mal die Schuhe ausziehen zu können. Ich werde aber natürlich in meinen hochkomplizierten Überlegungen gestört: „MAAAAMAAAAA! Was gibt es zum Essen? Ich verhunger jetzt sofort auf der Stelle, wenn ich nicht JETZT was zum Essen bekomme!!“ Äh, ja… Mittagessen… „Ich muß mal in den Kühlschrank sehen, was wir so da haben…dann gibt es gleich was!“ „JETZT!! Ich VERHUNGER!“ Inzwischen habe ich irgendwo die Sachen auf den Boden geworfen und versuche Schuhe, Mütze und die warme Winterjacke irgendwie loszuwerden. Gerne klingelt dann auch noch in solch einer Situation das Telefon (steht im oberen Stockwerk, man muß die Treppe, über drei Kinder hinweg hochhechten, damit man vor dem Anrufbeantworter dort ist), und nach dem man atemlos am Apparat angekommen ist, ein „Ja, hallo, hier FrauQ!“ hineinhaucht erklingt auf dem einen Ohr „Einen wunderschönen Guten Tag, mein Name ist Frau Nervenraub. Ich rufe vom Umfrageinstitut Ismirdochegal an und hätte nur ein paar klitzekleine Fragen an Sie zum Verhalten Ihrer Hausmäuse….“, auf dem anderen Ohr ohrenbetäubendes Gebrüll: „DER ist mir gerade auf die Hand getreten!!“ „Und DER hat mir mein letztes Krümelchen Nute**abrot weggessen, ich verhunger, sofort!“ „MAAAAMAAAAA! Was gibt es zu Essen???!“. „Äh, tut mir leid, liebe Frau Nervenraub, ich habe grad keine Zeit…Kinder…Mittagessen….keine Zeit…“ „Aber meine Umfrage dauert doch nur fünf Minuten, jetzt haben Sie sich mal nicht so!“ „NEIN!! ICH! HABE! JETZT! KEINE! ZEIT! Vielen Dank für ihren Anrufen, auf Wiederhören!!“ *tuttuttuttut*. „Jungs! RUHE!“ Mit diesen Worten verschanze ich mich dann erstmal in der Küche und versuche etwas Mittagessen zu zubereiten. Mittlerweile ist dann meist schon der Herr Gemahl hier eingetroffen, aber nicht um mich hier tatkräftig bei der Bändigung der Raubtiere zu unterstützen, nein, sondern sich direkt auf die Flucht in das ruhige, abgelegene Arbeitszimmer zu begeben, allerdings nicht ohne sich zuvor noch die Zeitung aus dem alpinen Vorland unseres Flurs zu fischen. Irgendwann kann ich dann auch die halb verhungerten Jungs, so kurz vor dem Hungertod, retten, um dann ein gemütliches Mittagessen bei netten Gesprächen „Wie war es denn so in der Schule? Hattest Du einen schönen Tag?“ haben zu können. Na ja, meist ist es eher so, daß mindestens einer über das Essen meckert, der andere das Getränk über den ganzen Tisch verschüttet und der dritte alles andere sowieso und überhaupt voll doof findet. Ich sehne mich dann nur noch nach einem heißen Milchkaffee und zehn Minuten kinderfreier Zone, bevor ich wieder herhalten muß, weil die Lehrerin viel zu schwierige, viel zu lange, viel zu blöde Hausaufgaben aufgegeben hat und ich (natürlich!) daran schuld bin. Und donnerstags, ja donnerstags, ist das alles viel besser, schöner, ruhiger, entspannter. Bis dann das mittlere Bübchen hier einfällt. Aber dann hatten das kleinste Bübchen und ich ja immerhin schon eine sehr entspannte halbe Stunde! Lang lebe der Donnerstag!

Schneevongestern

Auf dem Nähtisch

18/02/2013

lag jetzt endlich die Dino-Mütze (von Frau Hamburger Liebe), welche ich schon seit Wochen mal nähen wollte. Und endlich habe ich es geschafft, alles anderer liegen zu lassen und die Mütze zu zuschneiden (und ich hatte doch tatsächlich alle benötigten Zutaten da….!!).

Zuschnitt

Das Zusammennähen der vielen Teile habe ich dann noch, trotz müder, meckernder Kinder auch noch auf die Reihe bekommen. Und das kleinste Bübchen wollte die ihm etwas zu große Mütze gar nicht mehr ausziehen, obwohl die Herde Neidhammel um ihn herum ihr Bestes tat, sie ihm wieder vom Kopf zu schwatzen….

DinooderHuhn1

DinooderHuhn2

DinooderHuhn3

Dinomütze

Das kleine Bübchen hat sich gestern auch schon mal sehr vorausschauend erkundigt, ob es diese Mütze denn auch im Sommer tragen könne…(nun, mein Kind, der „Sommer“ dauert hier oben ja nicht sooo lang…)!

übt und übt. Und darf jetzt schon die „große“ Piste runter fahren. Und, noch viel aufregender, zumindest für mich, schon die ersten Sprünge auf der Übungsschanze machen (phu, da geht es ganz schön steil runter, aber dem Kinde macht das überhaupt nichts aus, auch wenn es übel stürzt und kopfüber mit verknoteten Ski im Schnee steckt…)! Das Bübchen wünscht sich im Moment nichts sehnlicher als das der Winter nie enden möge, mir wäre es ja jetzt eher schon nach etwas frühlingsgrün….KleinerSkifahrer

Durchblick

08/02/2013

Ist mal dringend nötig…bei den Schneemassen hier.

DurchblickNr.2

(Diesen fand ich, wenn ich mich richtig erinnere, irgendwo im Elsaß, kann aber auch woanders gewesen sein….)

Immerimmerimmer

06/02/2013

fällt mir quasi in allerletzter Sekunde die rettende Idee für anstehende Projekte ein! Geht Ihnen das eigentlich genauso?? Diesmal ist es ein „Aqarium“, welches für ein Angelspiel bei der Kindergartenfaschingsparty morgen (….) benötigt wird. Was genau daraus geangelt werden soll, weiß ich noch nicht so gaaaanz genau, aber ich habe immerhin schon die Angeln! Hurra!

Aquarium

Und nun nur noch ein bißchen bunt machen….ich geh mal die Farben suchen und mich dabei vor dem bösen, bösen Winter verstecken, der da gestern mal schwuppdiwupp wieder über uns hergefallen ist (dieses Mal sogar mit steckengebliebenen und gar nicht erst erschienenen Schulbussen, fein!). Als der Schneesturm über uns hinwegfegte sah es hier so aus (man beachte: im Hintergrund kein Wald):

Winter15Uhr

Eine Stunde später war der Hintergrund des Bildes wieder zu sehen:

Winter16Uhr

Und heute morgen sah es dann so:

Winternächstermorgen

Eigentlich ja ganz nett, wenn nicht die Straße einem vereisten Acker geglichen hätte, sondern vielmehr das gewesen wäre, was sie eigentlich ist, nämliche eine gut asphaltierte Straße mit ausreichender Breite und genügend Reibung, um eventuell, wenn es nötig gewesen wäre, das Automobil durch betätigen der Bremsen zum Stillstand zu bringen. Aber jammern hilft nix, nur das Warten auf den Sommer…und bis dahin muß ich mir den Winter wohl noch etwas schön reden  und ein bißchen Aquarien anmalen gehen!