Was tun …

25/08/2013

bei langweiligem Regenwetter??

Einfach mal mit ein bißchen Futter zu den Hühnchen unters Dach sitzen.

Hühnchen

Unseren drei Damen vom Grill …. äh, also den federkleidtragenden Mädels scheint es bei uns ganz gut zu gefallen. Sie sind immer in unserem großen Garten unterwegs, haben den Kompost schon mindestens zweimal umgegraben, das Gemüsebeet und die Beete im Gewächshaus gewissenhaft umgepflügt (und das der Nachbarin gleich noch dazu….hmpf) und entdeckt, welchen Fluchtweg huhn wählen muß, um auch garantiert an das Beet an der Hausvorderseite zu gelangen, wo es nämlich die wirklich allerbesten, allerleckersten Würmer gibt (aber die Damen haben noch keine Verkehrserziehung genossen und trippeln einfach so, ohne nach links und rechts zu sehen auf die Straße…tsts). Und sie legen inzwischen alle drei jeden morgen ein respektabel großes Ei, sehr  zur Freude des jüngsten Bübchens, dem selbsterklärten Eiereinsammler. Das mittlere Bübchen ist der Hühnerflüsterer unter uns, er schafft es tatsächlich die Hühner einzufangen und allerlei Blödsinn mit ihnen anzustellen (rutschen, Trampolin springen….), kürzlich tauchte er sogar mit zwei Gefiederten auf dem Arm auf….Und ich selbst liebe es mit einer Tasse Kaffee in der Hand im Garten zu sitzen, den drei Hühnchen beim Picken und Scharren zu zusehen und darüber zu vergessen, daß der böse Alltag mich schon wieder in den Fängen hat, während alle anderen hier noch Ferien haben.

HühnerundO.

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des Strandurlaubes, oder einfach nur die Matschlust, waren die Tage bei den kleinen Bübchen zu beobachten. Leider ließ sich der Bausand nur mit viel Seife und Geschrubbe unter der Dusche wieder abwaschen…..

Matsche!

Matsche!!

Immer noch

12/08/2013

rieselt feinster Ostseesand zwischen meinen Zehen hervor, dabei sind wir  schon ein paar Tage wieder ganz oben auf der Alb. Am Anfang unserer Ferien beschloßen wir ganz spontan, unsereren schon fast fertig gepackten VW-Bus in Richtung Norden zu lenken, um auf der dänischen Insel Mön Hühnergötter zu suchen. Wir packten  noch schnell allles Fehlende in den großen dicken Bus, saßen auf und brausten los. Nach einem kurzen  Zwischenstop und einer Übernachtung bei den Großeltern in Norddeutschland ging es weiter auf die Autofähre

Amphibienbus

und nach einer dreiviertel Stunde auf dem Wasser und fast tausend gefahrenen Kilometern waren wir fast am Ziel! Hej!

Hej!!

Wir mußten nur noch zu unserem am Meer gelegenem Campingplatz gelangen, den Bus auspacken und die Kinder an den Strand scheuchen und dann mal vorsichtig die große Zehe in die Ostsee halten.

Strandvergnügen

Aber wir haben natürlich auch richtig gebadet, Sandburgen und Wassergräben gebaut, Quallen gefangen (ich nicht!) und uns auf der Insel umgesehen.

Da gibt es die Kreidefelsen mit ganz, ganz vielen Treppenstufen runter, und auch wieder rauf 🙂 , an den Strand.

Kreidefelsen

VielevieleStufen

Der  einem englischen Landschaftsgarten nachempfunde Park „Liselund“ hat die Bübchen nicht so sehr begeistert wie mich…

Liselund

LiselundchinesischesTeehaus

LiselundTeichrose

… aber mit einem nach dem Parkbesuch in Aussicht gestellten Eis konnten wir dann noch in Ruhe durch das Anwesen spazieren und fast alle noch so kleinen Details entdecken, wie diesen kleinen Mond in einem der Fensterläden des norwegischen Hauses:

Mond

Dann haben wir uns noch Nyord, eine Ansammlung sehr schnuckeliger Häuser mit sehr, sehr malerischen Gärten und natürlich die Hauptstadt der Insel, Stege, angesehen, Lakritzeis gegessen und noch das ein oder andere nette Teil eingekauft. Und dann zog es uns wieder an den Strand zurück zum Baden und Muscheln sammeln.

Und bevor die Steckmücken noch das allerletzte bißchen Blut aus uns heraussaugen konnten, packten wir wieder alle unsere Dinge in unseren Bus (und es hat wieder allers reingepaßt, phuu!) fuhren wieder Fähre und ein bißchen mehr als tausend Kilometer bis wir wieder zu Hause auf der Alb waren.

Und nächsten Sommer , so beschloßen wir auf der Heimreise, gehen wir Pippi Langstrumpf besuchen…

igitt!

… und natürlich die Quallen!