12telBlick

21/06/2014

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Der Blick im Juni auf das Vordach:

 

VordachJuni

Da ist es inzwischen schon sehr grün geworden, und es blüht gelb und etwas violett. Nur die Margariten vom letzten Jahr vermisse ich etwas, die haben sich sehr gut da oben gemacht!

 

Wer mehr 12tels mag, hier entlang.

Damenbesuch

18/06/2014

am frühen Morgen in unserer Küche ist derzeit nicht ungewöhnlich. Die neugierigen Damen kommen gerne die Balkontreppe hochspaziert, um den Küchenfußboden zu inspizieren: könnte ja sein, daß es dort was zu picken gibt….

Besuch1

Besuch2

Besuch3

Besuch4

Wenn wir sie dann aber zum gemeinsamen Frühstück an den Tisch bitten wollen, gehen sie doch lieber wieder in den Garten, um Mücken, Käfer, Würmer und Gras zu picken.

Kleine Projekte

14/06/2014

finden im vollgestopften Alltag manchmal noch eine kleine Lücke… so wie die Wiederbelebung dieses geliebten Frotteetuches.

Abgeschrabbelt

Hier kamen die allerletzten Stoffschnippselchen, die ich einfach nicht wegwerfen konnte, zum Einsatz.

Fastwieneu...

Ich habe sie zurechtgeschnippelt, aneinander genäht, zum Schrägband gebügelt und um das Handtuch genäht, nachdem ich die Überreste der alten Umrandung abgepopelt hatte. Und nun ist das Badetuch wieder fein.

Fastwieneu!

Ansonsten befinde ich mich die meiste Zeit im Garten, wühle im Dreck, zupfe Unkraut, sorge mich um die Tomatenpflanzen, spreche mit den Gurken, scheuche  Hühner und Jungs aus dem Gemüsegarten, kille Nacktschnecken (da gibt es verschiedene Methoden, ich bevorzuge die mit der Schere…schließlich müssen die Viecher sofort bestraft werden, wenn sie mir eine ganze Reihe Ringelblumen im Nullkommanix wegfuttern und Löcher in die Erdbeeren fressen!), serviere den Hühnern Wassermelone, den Jungs Eis und mir und dem Herrn Gemahl das ein oder andere Tässchen Kaffee.

Aber heute ist erstmal „Stadt“ angesagt: die Jungs benötigen Schrauben für den Bau des Baumhauses (es sind mal wieder Schulferien….und die Langeweile ist groß…), neues Lesefutter muß herangeschafft werden, und wegen Ferien und Langeweile vielleicht auch die ein oder andere DVD (wir haben seit fast einem Jahr keinen Fernseher mehr (den alten Röhrenfernseher hat es letzten Sommer bei einem Gewitter dahingerafft) und wir leben noch, aber manchmal ist der Ruf nach „Glotze“ so laut, daß es dann eben DVDs aus der Sammlung (alle schon drölfzig Mal gesehen, aber sehr geliebt) oder aus der Bücherei gibt), etwas Schafskäse vom Lieblingsgriechen auf dem Markt und noch ein paar Erdbberen für leckere Marmelade. Jetzt noch schnell ein Tässchen Kaffee und dann los!