auf dem Blog… Dafür im „echten“ Leben umso mehr. Seit über einer Woche sind die Bübchen krank…wir haben hier eine richtige Seuchenstation eröffnet und irgendwie ist kein Ende abzusehen *seufz*.

Als Ausgleich hatten wir dafür ja mal richtig prima Gartenwetter und wir konnten draußen werkeln, graben, Zeug rumschleppen… Anfang März hat der Herr Gemahl die Ärmel ganz weit hochgekrempelt und unseren verlandeten Teich aus- und abgeräumt und mit tatkräftiger Hilfe des großen Bübchens das Teichloch zugeschippt. Und jetzt bin ich dabei einen kleinen Gemüse-Blumen-Bauerngarten anzulegen. Allerdings muß dieser hühnersicher gemacht werden, denn die drei Damen haben großes Interesses am Scharen auf dem Feld. Und hier kommt wieder der Herr Gemahl ins Spiel, denn der darf die benötigten Zaunpfähle in die Alb kloppen (und ich sage Ihnen, nach ein paar Zentimetern, naja, gut nach noch einer Lage Schutt, kommt hier echt die Alb!!), um dann den Zaun zu besfestigen (und wehe dem, der die Gartentür dort in den Garten hinein offen stehen läßt…der wird direkt an die drei Flugsaurier verfüttert, echt jetzt!).

Aber heute regnet es (auch gut, die Erdbeeren, die Zwiebeln und Möhren, der Rhabarber und die Wildblumenmischung brauchen mal etwas Wasser) und wir müssen uns mal im Haus aufhalten. Gut, daß das mittlere Bübchen mir schon einen Osterstrauß überreicht hat und es in der Küche nun nicht ganz so grau ist!

Osterblumenstrauß

Eine

14/12/2013

wohlverdiente Kaffeepause gab es heute am frühen Nachmittag für mich, nachdem ich mir mit dem großen Buben mal eben die neue Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses angesehen und den Service dort getestet habe. Alles bestens – und Platzwunden werden heute mit Acrylkleber geflickt, habe ich heute gelernt.

VerdienteKaffeepause

Und morgen dann bitte einen gaaaanz langweiligen Tag, bitte sehr (am Mittwoch stürtzte schon das mittlere Bübchen so, daß es nicht mehr richitg laufen konnte und ich mit ihm auch einen außerplanmäßigen Besuch beim Lieblingskinderarzt machen mußte – mein Bedarf an Verletzungen wäre jetzt erstmal wieder gedeckt, liebes Universum!!! Danke!)!!

Erstmal

06/03/2012

was zur Stärkung….

 

….und dann tief durchatmen (dabei die bösenbösen Viren nicht einatmen!) und hoffen, daß Patient N° 4 ganz bald wieder gesund und Mitbewohner N° 5 sich nicht auch noch angesteckt hat (wobei das inzwischen sehr unwahrscheinlich scheint ….). Oder das noch irgendetwas anderes hinzu kommt (ich war gestern auch mal wieder zum Arbeiten im Kindergarten und wurde dort erstmal durch diverse Schilder an der Eingangstür „Grippeviren“, „Noroviren“, „Streptokokken“, „Scharlach“…. begrüßt. Igitt!! Am allerliebsten hätte ich ja auf dem Absatz kehrt gemacht, in mein Auto gesprungen und nach Hause geflohen!!! Oder wahlweise einen Anti-Viren-Anzug mit Atemschutzmaske zur Verfügung gehabt. Leider wurde ich schon an der Tür gesichtet, und ehe ich meinen ersten Gedanken in die Tat umsetzen konnte, freudig begrüßt und in das Gebäude reingezogen…. und heute wieder bei den heimischen Viren. Glücklicherweise nutzt das kleinste Bübchen die paar ruhigen Stunden am Vormittag um zu schlafen und quengelt nicht hier an mir rum (das machen dann die anderen beiden, die niemalsnicht auch nur eine unnötige Sekunde mit Schlaf verbringen würden, egal wie hoch ihre Körpertemperatur ist!!).

Aber einen Vorteil hat das ganze Rumgekränkel ja schon auch 🙂 : ich komme zum Stricken, und der Volant des Kleides an der Rückseite ist inzwischen fertig und ich stricke mich langsam in die Höhe (inzwischen habe ich auch nur noch 122 Maschen auf der Nadel…) und hoffe, daß das Kleid diesen Sommer noch fertig wird!

 

 

Haben Sie alle noch einen schönen Tag!!!

Gestern schickte ich das große Bübchen zum Einkaufen in den kleinen Dorfladen. Ich drückte ihm einen Einkaufszettel und etwas Geld in die Hand und er marschierte in Begleitung seiner Brüder los. Als die drei wieder nach Hause kamen, drückten sie mir den Rucksack mit den Einkäufen in die Hand und ich legt ihn erstmal zur Seite. Etwas später packte ich die Einkäufe aus: die bestellte Eier waren drin. Und dann noch eine Tüte mit einer Brezel. Eigentlich hatte ich „eine Stange Lauch“ (für alle Nichtschwaben: Porree) auf den Zettel geschrieben und wunderte mich nun sehr, warum mir das Kind, wenn es keinen Lauch gibt, ersatzweise eine Brezel mitbringt. Beim Abendessen versuchte ich Licht in das Dunkel zu bringen und fragte den Buben, warum er mir das Gebäck geliefert hat. Seine Antwort war: „Mama, da gab es halt keine Laugenstange mehr!“ Ich war erstmal etwas irririert bis dann der Groschen fiel: das Kind hat nicht richtig gelesen und wollte „eine Stange Lauge“(also eine LAUGENSTANGE) kaufen….. (vielleicht lernt das Kind jetzt, daß es wirklich wichtig ist, GENAU zu lesen, denn das glaubt es mir beim täglichen Leseübenskampf einfach nicht!).

Ja, es gibt sie wirklich, diese findigen Daniel Düsentriebs unter den Bewohnern des Ländles! Ich habe so ein „Getüftel“ heute mal wieder live miterleben dürfen!! Dabei kamen riesige Maschinen, welche kleine, präzise Löcher bohren können (und die nebenher noch diese Topfkratzer aus Metallfäden produzieren könnten) und eher „zarte“ Geräte, welche so einen schönen Funkenflug, fast wie Wunderkerzen, machen. Und jede Menge WD 40 und wie all die anderen Metaller-Deos noch so heißen, zum Einsatz. Die Geschichte zu dem ganzen ist eigentlich mal wieder furchtbar banal, wie eben so vieles im Leben: eines unsere Autos war mal wieder kaputt, dieses Mal hatte sich das Wischergestänge irgendwie festgesetzt, und trotz gutem Zuredens blieben die Scheibenwischer einfach mitten auf der Frontscheibe des Wagens stehen und wollten sich in keine Richtung mehr bewegen. Solange es nun nicht geregnet hätte, wäre das ja kein sooo gr0ßes Problem gewesen, aber erfahrungsgemäß kommt ja dann doch irgendwann mal wieder Wasser von oben und nimmt einem die Sicht beim Fahren. Also wurde das ganze Gestänge, samt Wischermotor ausgebaut und die Tüftler rücktem dem zarten Gestänge, welches sich aber sehr widerspentig und zäh zeigte erstmal ganz brachial mit großen Hammern zu Leibe. Und es gab dann irgendwann unter den Schlägen auch nach, allerdings nicht an der gewünschten Stelle, nein, es zerbrach an einem lebensnotwendigen Gelenk. *örks*!! Nun war guter Rat, beziehungsweise ein neues Teil, teuer. Der Autoflüsterer des Vertrauens riet davon ab, ein neues Teil zu kaufen, weil sich das für das alte Auto nicht mehr lohnen würde und ordnete an, ein Teil bei der Autoverwertung zu erstehen. Nun kam meine Mithilfe ins Spiel, ich durfte telefonieren *yeah*, und ich telefonierte mir quasi den Wolf, verhaspelte mich beim xten Mal Sprüchleien aufsagen: „Hallo, hier spricht Frau Q, und ich benötige ein Wischergestänge für mein Froschmobil Baujahr 2001!“ bis endlich irgendjemand wohl Mitleid mit mir hatte, und mir mitteilte, ich solle es doch mal beim größten Autoteileverwerter in der Region versuchen. Und dort bekam ich dann tatsächlich die Auskunft, es hätte ein Wischergestänge für mein Froschmobil am Lager. Was hab ich mich da gefreut, das Telefonieren hatte ein Ende und ich schickte den Herrn Gemahl samt großem Bübchen auf die Reise, auf daß sie mir dieses Teil wohlbehalten anliefern sollten. Und dann war es da! Und der Herr Gemahl machte sichauch sogleich hochmotiviert an den Einbau des guten Stücks, um dann festzustellen, daß eines der Gelenke nicht gangbar war. *hmpf*! Ich ärgerte mich fast grün….aber der Herr Gemahl und der Nachbar waren immer noch guten Mutes, daß sie das Teil zum Laufen bringen würden. Als ich dann etwas später mal in die Werkstatt linste, schaute ich in etwas betretene Gesichter: das Wischergestänge N° Zwo war auch erlegt worden…EXITUS. Und nun? Der Herr Gemahl schlug vor, das ganze so einzubauen, daß wenigstens ein Wischerblatt betätigt werden könnte. Ich dachte mir, wir haben zwei Wischergestänge, einmal funktioniert das rechte Gelenk, einmal das linke, da müßte es doch mit Hilfe (Achtung! Jetzt kommen die Schwäbischen Tüftler endlich!!) von Flex und Schweißgerät möglich sein, aus den zwei Teilen eines zu dengeln. Trotz dieser einfach banalen Idee wagte ich es dann doch, den Herren Tüftlern meinen Vorschlag zu unterbreiten, und nach anfänglicher Skepsis und der darauf folgenden Erkenntnis, daß eigenlich nichts näher liegt, und auch nichts mehr zu verlieren ist, da die beiden Teile, jedes für sich, sowieso schon dahin sind, fingen die Tüfler Feuer und schmiedeten erste Pläne. Dann verschwanden sie in der Werkstatt und ließen die Maschinen laufen und versprühten einiges an Kriech- und sonstigen Ölen und bastelten dort ein neues, formidables Teil. Und das Ende der Geschichte: das Auto wischt wieder! Danke,  ihr lieben Daniel Düsentriebs!

Gerade eben

30/06/2011

bei meinen Blog-Suchbegriffen des Tages entdeckt:

„Q ist unbeliebt“.

He, jetzt echt mal??!!

WANN

06/04/2011

IST BITTE SCHÖN das Ende dieser be******** TROTZPHASE erreicht????? (Hoffentlich bevor ich in eine dieser hübschen Jacken mit Ärmeln auf dem Rücken gesteckt werde….)

empfinde ich das alles einhüllende Grau des heutigen Sonntags sehr niederdrückend, es macht mich müde und ich würde mich am allerliebsten mit einem Buch auf dem Sofa, gut eingemuckelt in eine warme Decke, verkrümmeln, um zu lesen. Oder in der Nische der Lieblingskneipe, mit fünfzehn Milchkaffees, versteckt hinter einer Zeitung, Leute beobachten. Aber meine drei Bübchen haben andere Pläne, oder eigentlich eher gar keine, was sie mit sich anfangen könnten. Paßt  nicht so gut zusammen, die Tagesplanung aller Beteiligten. Was also tun? Das volle Spaß-Programm auffahren? Kinder ignorieren und einfach lesen? Wahrscheinlich wird es wieder so ein Mittelding werden, mit etwas malen, ein bißchen auf dem Sofa rumlümmeln, mit dem Versuch meinerseits, wenigstens zwei Seiten zu lesen, ein paar krümelige Kekse essen und noch ein Spiel spielen. Dazwischen noch die letzten Wochenendreservenerven verbrauchen, wenn die Jungs sich wieder bis auf Blut streiten und am Ende vom Tag ermüdet niedersinken, mit dem Gefühl, mal wieder nur einfach einen weiteren Tag irgendwie rumgebracht zu haben. Und morgen dann bitte schön wieder Sonnenschein für alle zum Glücklichsein!

daß hier nichts los wäre, und ich somit nichts zu berichten hätte….aber irgendwie habe ich im Moment eher Ameisen im Hintern (und drei sehr bewegungslustige Bübchen….), die mich daran hindern, ruhig an den Laptop zu sitzen und zu schreiben, Bilder hochzuladen und in der Blog-Welt unterwegs zu sein. Da ich heute aber schon einen Anruf bekam, was denn los sein, der letzte Post würde schon ewige Tage zurück liegen und Fisch gabs am Freitag auch keinen, mach ich mal *piep*!

Und ich weiß natürlich auch mal wieder etwas aus der „Pleiten, Pech und Pannen-Serie der Frau Q“ zu berichten. Es betrug sich nämlich schon Ende des vergangenen Jahres, daß ich einmal zu heftig am Wischerhebbel meines Busses zog, die verflixte Wischwascheranlage wollte einfach kein Wasser auf meine komplett verschmutzte Scheibe sprühen, da machte es *krack* und das Ding hing nur noch am polyirgendwas Restchen…und Wasser war nur sehr zögerlich in feinsten Spritzern auf der Frontscheibe gelandet… Vor ungefähr zwei Wochen dachte ich dann, ich könnte den angeknacksten Wischerhebel mittels Sekundenkleber und einem Stückchen Gewebeband stabilisieren, damit er sich nicht beim nächsten unbedachten Ziehen am Hebel gänzlichst verabschiedet. Gedacht und zur Tat geschritten! Und wissen Sie was? Dieser Sekundenkleber, dieser böse, der einem in Sekundenschnelle sämtliche Finger zusammenpappt, genau dieser, der hat die eine Sekunde, die er so benötigt, bis er nicht mehr tropft, genutzt, um von der Wischerhebelbruchstelle, an welcher ich ihn auftrug, die nächsten zwei Zentimeter den Hebel runterzulaufen, um dort mal ganz gepflegt und in Ruhe die gesamte Wischwasserspritz-Elektrik lahm zu legen….und so reise ich im Moment immer mit einer großen Flasche Wasser auf dem Beifahrersitz, um immer wieder nach ein paar Kilometern anzuhalten und die verschmutze Scheibe damit zu besprenkeln, damit die Wischerblättern dann mal kurz elegant und ohne ohrenbetäubendes Quietschen die Scheibe sauberweddeln können. Und spätestens am Samstag wird dann mein halbes Fahrzeug auseinander genommen werden, damit ich in Zukunf nur noch ganz sachte und zaghaft das Hebelchen zupfen muß, um wieder den vollen Durchblick zu haben. Und nie wieder Sekundenkleber….

Ein anderes unglaubliches Ereignis in den vergangenen Tagen war, daß ich ich mir den Finger zwischen Einkaufswagen und Kassenlaufbandumrandung eingeklemmt habe. Fragen Sie nicht, wie genau das passieren konnte, aber plötzlich klemmte mein Finger zwischen allem und ich stieß einen Schmerzensschrei aus, überlegte kurz, ob ich mich vor Schmerz übergeben oder doch lieber den Vögelchen und Sternchen zusehen soll, welche eine Laufbahn um meinen Kopf gefunden hatten, widerstand der Versuchung, die Packung Tiefkühlgemüse aufzureißen und den Finger ganz weit hineinzustecken, und wunderte mich schlußendlich nur ein klein bißchen, daß die Kassiererin stoisch die Waren in einem Affenzahn über das Band jagte, so daß ich schnellstens ans Bandende eilen mußte, um meine Einkäufe davor zu bewahren, auf dem frischgefeuddelten Supermarktfußboden zu zerschellen…. und dann hat mich diese unglaubliche empathische Kassenfrau auch noch selbst die EC-Karte wieder aus dem Lesegerät ziehen lassen….dabei waren meine Finger überhaupt nicht für eine solche feine Aufgabe zu haben. Leider hatte ich dann auch keine Zeit mehr, meinen Finger in einem der großen Schneehaufen vor dem Supermarkt zu kühlen, da ich eilends das mittlere Bübchen abholen mußte.

Und dann war da noch die kaputte Glühbirne an meiner Nähmaschine…nein, nein! Keine große Katastrophe! Aber ich ging um eine neue Birne zu erstehen in den Nähmaschinen-Laden in der GroßenStadt…und da komme ich ja, bin ich einmal drin, fast nicht mehr raus. Da gibt es so feine Maschinchen!!! Ich streichelte einen Cover-Stitcher (der würde sich gut auf meinem Nähtisch machen…) und träume nun jede Nacht vom aktuellen Pfaff-Nähmaschinen-Sonderangebot „so lange Vorrat reicht“…. vielleicht sollte ich keine Auspuffteile mehr verlieren, weniger Bremsbeläge verbrauchen und keine Eigenreparaturen mehr mit Sekundenkleber an Wischerhebeln vornehmen, dann wäre vielleicht soviel gespart, daß es für das Sonderangebot reichen würde, welches dann natürlich nicht mehr vorrätig wäre…*seufz*, ja, ja, das Leben ist einfach kein Ponyhof…(oder wie eine ehemalige Praktikantin bei uns mal sprach:“S‘ Lääba isch koin Schlotzer!“ (Ü: Das Leben ist kein Zuckerzeug am Stiel!)).

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute bei Ihnen, ich geh aufs Sofa und hoffe, daß dabei kein Unheil geschieht. Auf baldiges Wiederlesen!!

Merke:

27/01/2011

Besser nicht spätabends bei schummriger Beleuchtung ein Orangen-Marmelade-Brot machen, da könnte es passieren, daß man am nächsten Morgen auf dem Küchenfußboden festklebt…(und dafür kann man dann nicht mal die Kinder verantwortlich machen….)!!