Das Haushuhn

27/09/2016

Sie sind doch immer wieder für eine Überraschung gut, die Hühner. Tante Mathilda kann zwar keine Eier legen, dafür kommt sie seit ein paar Wochen, wann immer sich die Gelegenheit bietet, ins Haus: sie schreitet mutig über die Schwelle, scharrt eine Runde auf dem Fußabstreifer, pickt hier und da ein kleines Steinchen oder Stäubchen auf und läßt sich dann ganz majestätisch nieder, um dort zu thronen bis ihr jemand zu nah kommt, worauf hin sie fluchtartig das Haus verläßt, aber nur um auf die nächste Gelegenheit zu lauern…

haushuhn

Endlich

02/08/2016

Ferien

Und passend dazu gleich mal Herbstbegin auf der Alb…zumindest fühlen sich die Abende schon sehr herbstlich an, es ist sehr kühl und ab dem frühen Abend ist es im Garten auch schon wieder sehr naß auf der Wiese.

Dennoch werden wir uns auch dieses Jahr wieder weitgehendst auf dem Berge vergnügen statt zu verreisen. Irgendwie haben wir ja immer noch die Hoffnung, irgendwann mal mit dem Ausbau des alten Bauernhauses fertig zu werden….Währendessen ziehen die Kindelein mal wieder innerhalb des Hauses um, da ab Herbst nun zwei der Jungs sehr früh aufstehen müssen, um auf den Schulbus zu gehen, und der dritte, sehr schlafbedürftige Kerl, da noch eine gute Stunde weiterschlafen darf. Außerdem mutiert nun auch das mittlere Bübchen, wie auch der Große, zur Nachteule. Und so hat nun das kleinste Bübchen das Privileg, ein Zimmer ganz für sich zu haben (aber glücklich ist er nicht darüber, er meint, daß er auf gar keinen Fall alleine schlafen kann, weil er Angst hat….hmmm, da muß ich mir noch was einfallen lassen).

Das große Bübchen hat nun ein grooooßes Bett und das mittlere Bübchen bekommt auch endlich ein eigenes Bett, denn bislang haben wir uns, um genügend Platz zum Spielen zu haben, immer mit Stockbetten beholfen. Und nun ein richtiges Bett ohne jemand über oder unter sich. Und eine eigene Ecke im großen Zimmer. Besser wäre natürlich noch ein eigenes Zimmer für jeden. Aber das ist hier momentan nicht möglich….eines der Zimmer ist ein Durchgangszimmer (unser Wohn-, Bügel-, Näh- und Sonstwaszimmer), das eine Kinderzimmer ist miniwinzklein, da würde nicht mal unser großes Bett hineinpassen oder die Bibliothek aus dem Arbeitszimmer, welches zugleich auch noch unser Musikzimmer ist (im nächsten Leben darf hier jeder musizierwillige nur noch Blockflöte spielen, die paßt auch noch unters Bett oder ins Bücherregal….), und dann wären da noch der Flur und unsere Küche, die auch immer kleiner wird (oder aber nehmen die drei Jungs einfach immer mehr Raum ein….). Aber wir arbeiten an weiteren Zimmern….auch wenn ich manchmal denke, wir sollten einfach die Tür zum Dachboden zu mauern und vergessen, was dahinter ist😦 .

So, nun statt hier rum zu schreiben lieber mal in die Arbeitshose schlüpfen und sehen, was zu tun ist!

Der Sommer ist

24/07/2016

hier! Und er hat, nebst Hitze, Schwüle und heftigen Gewittern noch schönste Schattenspiele mitgebracht!

Schattenspiele1

Schattenspiele2

Und wenn er schon mal da ist, wird er auch sogleich in Gläser gesteckt, der Sommer!

Marmelaaaade!

Siruuuup!

Naja, eigentlich gehören die Holunderblüten ja mehr zum Frühling….aber hier oben, fast oberhalb der Baumgrenze, blüht der Holunder im Sommer.

Und jetzt noch den Sommer die Seele steichelen lassen, bevor es wieder gewittert (tut es hier gerne, glücklicherweise läuft das viele Wasser, das es dazu gibt, immer gleich zügig den Berg hinunter!). Allen noch einen wundervollen Sonntag!

Laaaange nicht mehr

12/07/2016

hier gewesen…wie die Zeit vergeht….tststs.

In den letzten vielen Wochen ist natürlich auch so einiges passiert, wie man sich denken kann…Wir haben mal wieder ein Huhn weniger, unsere Schöne Elli hat beschlossen, daß es ihr im Hühnerhimmel, welcher voller Regenwürmer hängt, nun mehr zu sagen würde. Auch unsere getreue Gertrude, unser VW-Bus, war schlußendlich so hinüber, daß wir uns schweren Herzens von ihr verabschiedet haben. Nun gehen wir zu Fuß. Nein, kleiner Scherz am Rande, wir mußten natürlich ein neues Mobil organisieren, was uns dann auch irgendwann gelang (Autokaufen ist nichts, was mir Spaß macht, mußte ich feststellen). So gingen wir doch nicht unter die Fußgänger (wäre hier in der Einöde auch sehr unerquicklich, daß können Sie mir glauben!).

Ansonsten findet hier das schuljahresendübliche Chaos-Programm mit Stundenausfall, Ausflügen, Projekttagen, letzten Klassenarbeiten, Schulwechsel, bibbern vor dem Zeugnis (zum ersten Mal steht hier tatsächlich die Frage „Versetzt – oder nicht“ an….*seufz*) und noch tausend anderen Kleiniggeiten.

Ich versuche derweil in meinem Gemüsegarten, der diesen Sommer (wo ist der eigentlich?) auch nicht so gedeihen mag, zu meditieren. Ich rede dem Rotkohl gut zu, aber der läßt sich lieber von den Schnecken auffressen. Die „Blauhilde“ (es gibt tatsächlich blaue Bohnen, die beim Kochen dann grün werden) windet sich zögerlich an den 2m Bambusstäben hinauf und von Blüten noch keine Spur. Dafür geht es den Salatgurken, welche im Gewächshaus in einer Sackkultur (ich habe dieses Frühjahr dazu gelernt, daß Gurken, ganz im Gegensatz zu den Tomaten, immer gerne ganz frische Erde mögen; und da es fast unmöglich ist, im Gewächshaus jedes Frühjahr den ganzen Boden auszutauschen, habe ich die Planzen einfach in einen mit Löchern versehenen Sack mit Pflanzerde gesetzt – und siehe da: die Planzen im Sack tragen prächtigste Früchte, im Gegensatz zu denen, die neben dem Sack wachsen!) stecken, ganz prächtig. Die schönen, roten Erdbeeren wurden an einem Nachmittag von einer Schar Kleinvögel verspeist, während die großen Vögel endlich mal in Ruhe an ihren Futternapf durften. Aber ich bleibe ganz „gechillt“ und habe ein großes Netz über die Erdbeerpflanzen geworfen und eine Vogelscheuche aufgestellt.

Ein paar neue Mitbewohner hatten wir in den letzten Wochen auch:

Mitbewohner

Sie lebten fröhlich in einem mehlgefüllten Marmeladenglas auf unserer Fensterbank, bis Ende letzter Woche. Und dann lagen sie nur noch bewegungslos herum. Und Nachfahren konnte ich bislang keine entdecken. Das wars dann wohl mit den Mehlwürmern (wenn das Federvolk geahnt hätte, was da für Leckereien in der Küche rumstehen….).

Um das Stoffzeugs habe ich mich zwischendrin auch mal gekümmert und ein paar Reste verwertet. Aber nun sind von den Resten immer noch Reste übrig. Ob ich das irgendwann mal in den Griff bekommen werde?

NeueDecke

Jetzt braucht die neue Decke „nur“ noch eine Rückseite, ein Zwischendrinnending und eine Umrandung. Und da bleiben höchstwahrscheinlich auch wieder Reste übrig….hmmmm….

Aber solange fülle ich mal wieder die hübschen, bunten Silikon-Dinger

Bunt

mit leckeren Flüssigkeiten, denn sobald die gefroren sind, wird es doch bestimmt wieder Sommer, nachdem er sich heute hier mal wieder verabschiedet hat (was kommt nach den Eisheiligen und der Schafskälte? da gibt es doch bestimmt noch was? oder gleich der nahtlose Übergang in den Winter?). Aber jetzt brauch ich erstmal Wollsocken und Strickjacke , dann werde ich den  Hühnern Gute Nacht sagen, das Gewächshaus schließen und dann bei Tee, Buch und hoffentlich schlafenden Kindern (weil schlafend = RUHE im Haus!!) den Tag beenden! Gute Nacht!

 

Noch ist

07/03/2016

nicht aller Tage Abend….

Abend

..aber ich werde irgendwann über die Technik siegen, und trotz totalbescheuertemselbstgewolltemundvomHerrnGemahlgewarntem Update auf OS X Yosemite hier alles wieder in den Griff bekommen…vorallem die Bildbearbeitung geht gar nicht mehr so richtig *grummel*. Aber heute Abend konnte ich den ersten Schritt in Richtung des Bekämpfens der modernen Technik machen: Voilà! Ein Photo! (Das war der Blick aus dem Schlafzimmerfenster am Wochenende…irgendwie schaue ich da seltenst über die Hausdächer in den Himmel…).

Nun werde ich mit siegessicherem Grinsen im Gesicht den Laptop mit einem „Ha!!“ schwungvoll zuklappen und mich um die Fieberzwerge, die gar nicht mehr so zwergig sind, dafür um so fiebriger, kümmern!

 

so freundlich schläft, habe ich jetzt mal einen Schlafsack, zum gemütlicheren Ruhen in meiner großen Handtasche, genäht.

Schlafsack

Aus wunderschönem Stoff aus einem Stofftausch-Päckchen von Klaudia und einem Monster-Aufnäher (der hat sogar Leuchtaugen…) von Herrn Skizzenblog. Und wer schläft nun immer so freundlich? Der hier:

Müde!

Wohnt seit dem Sommer hier, und ich kann nun endlos lesen, denn der hier kann auch in der Bücherei ausleihen (feine Sache für Buchstaben-Junkies). Aber jetzt darf er gemütlich schlafen, und ich gehe eine Runde aufräumen.

Beim Zwiebelschälen mußte ich kurz innehalten, die Zwiebelschale unter der Leuchte hin und her drehen, ihre feinen Adern und Linien bewundern und noch kurz die Kamera holen, um die feine Schale zu porträtieren.

Küche

Und nun darf sie auf den Kompost, begleitet von den düsteren Bowie-Klängen aus dem Radio….

Den ersten Tag

02/01/2016

im neuen Jahr nutzten die drei Jungs um die Reste des Schwedenfeuers der Silvesternacht aufzubrauchen: es wurden Feuerwerkskörperreste darin entsorgt (der ein oder andere knisterte doch tatsächlich noch so ein bißchen….und ich mußte die Jungs dann immer des Feuers verweisen, weil…nachher fehlt noch ein Teil eines Bübchens, oder so…) und das ein oder andere Marshmallow geröstet.

DieJungs

Heute morgen war das Feuer dann leider endlich aus und die allerletzten Reste wanderten in den Ofen. Der Hof ist inzwischen auch gekehrt und der reichliche Regen wäscht im Moment die allerletzten Spuren des Feuerspaßes hinfort. Und morgen gibt es vielleicht Schnee hier oben auf dem Berg.

Kleiner Rückblick

31/12/2015

auf das vergangene Jahr, in welchem ich nicht soooo viel gebloggt habe, deshalb mal hier eine „kurze“ Zusammenfassung des Q’schen Jahres:

JanuarEndlichSChnee

Im Januar gabs  Schnee und die Kinder konnten endlich Skifahren! Ansonsten war wohl nicht so viel passiert, jedenfalls kann ich mich an nichts erinnern….

FebruarEiskuchen

Im Februar habe ich mich (zum ersten Mal?) über Kälte gefreut, denn so konnte ich meine Vorhaben, Eisgugelhupf zu machen, in die Tat umsetzen! Und dann auch noch beleuchten, voll klasse… Außerdem war es auch an der Zeit, mal wieder kunterbunten Kinderkuchen zu backen, denn das jüngste Bübchen wurde sieben!!

 

MärzFRIEDA

Im März war ich dann zusammen mit den Jungs und Frieda zum ersten Mal beim Tierarzt. War schon komisch, mit der Kiste mit Huhn drin zwischen den ganzen Kätzchen und Hunden… aber leider konnten die beiden Spritzen, die der Tierdoc dem Federvieh verabreichte, ihr auch nicht mehr helfen und so haben wir ein erstes Hühnergrab im Garten errichtet.

 

AprilOstern?

Im April war wohl Ostern, jedenfalls habe ich da jede Menge Bunte-Eier-Photos gefunden, das könnte ein indirekter Hinweis auf dieses Event sein…

 

MaiBLACKY

Im Mai gabs erstmal wieder kunterbunten Kinderkuchen, dieses Mal für das mittlere Bübchen, welches neun wurde. Und dann fuhren wir mal wieder zum Tierarzt (nicht das letzte Mal…) und setzten uns mit Huhn in der Kiste zwischen Kätzchen und Hunde. Dieses Mal zeigten die Wunderspritzen des Hühnerflüsterer kurzzeitig Wirkung und wir freuten uns schon, daß Blacky es schafft. Aber dann…mußten wir ein weiteres Hühnergrab errichten. Ende des Monats schwächelte dann auch noch unsere hübsche, braune Henne, mit der ich dann auch noch zum Tierdoc fuhr und -yeah, aller guten Dinge sind drei – dieses Mal noch gerade rechtzeitig, denn Elli ging es nach ein paar Tagen wieder gut!

 

JuniDieNeuen

Im Juni zogen zwei neue schwarze Hühner bei uns ein, die mich fast um den Verstand brachten, da ich sie über Wochen jeden Abend aus dem alten Küchenbuffet der Gartenküchen, welche wir mal so nebenbei eingerichtet hatten, pflücken und in den Stall hochtragen mußte.

JuniDasersteKonzert

Ebenfalls im Juni hatte das älteste Bübchen sein erstes „richtiges“ Konzert mit der Band, wie aufregend!!

 

JuliNochmalHühner...

Im Juli konnte ich den beiden weißen nicht widerstehen und so hatten wir plötzlich (uuups!) sieben Gefiederte in unserem Garten.

JuliVerabschiedung

Außerdem mußte ich im Juli zum ersten Mal als Elternbeiratsvorsitzdende unserer Grundschule aktiv werden: ich „durfte“ ein paar Grußworte zum Abschied des Schulleiters sprechen (am Mikrofon! vor einer gut besetzten Halle!). Ich sage Ihnen, so aufgeregt war ich wohl das letzte Mal vor der mündlichen Abiturprüfung!! Aber ich hab es -irgendwie- geschafft und mir danach dann mal selbst auf die Schulter geklopft! Ein *YEAH* für mich!

 

AugustBaustelle1

AugustBaustelle2

AugustBaustelle3

Im August hieß es dann schließlich SOMMERFERIEN, doch dieses Mal blieben wir zu Hause und kletterten bei brütender Hitze auf unserem Dachboden herum, um den dringed nötigen Ausbau des alten Bauernhauses voran zu treiben: die Geschoßdecke ist nun komplett erneuert, das letzte der z.T. über hundert Jahre alten Bretter, die schon beim bloßen Ansehen zu Staub zerfielen, ist ausgetauscht, über der Küche wurde vom Herrn Gemahl ein neuer Blindboden eingezogen, welcher nun noch auf neue Dämmung wartet und mit einem begehbaren Boden belegt werden will. Und dann haben wir noch lauter so lustige Rüsselchen verlegt, denn mit Strom hatten es die Leute vor hundertundnochmehr Jahren noch nicht so auf ihren Heuböden (oder sonstwo)!

 

SeptemberCamillaisteineGrünlegerin

Im September legte Camilla ihr erstes Ei. Und so haben wir erfahren, daß sie ein „Grünleger“ ist. Juhu, an Ostern müssen wir nun keine Eier mehr färben!

SeptemberUnerkundeteWegeaufderAlb

Außerdem sind wir im September endlich mal wieder unsere Umgebung erkunden gegangen und haben schöne Wege über die Alb gefunden.

 

OktoberHühnerschar!

Im Oktober war es – bis auf unserem Balkon!- sehr ruhig, die Kinder sind brav zur Schule gegangen, der Herr Gemahl und ich sind unseren bezahlten außerhäusigen Tätigkeiten nachgegangen und weiter war wohl nichts los…

 

NovemberItsParty-Time!

Im November war dann mal wieder Party-Time, der Herr Gemahl, das älteste Bübchen und ich sind je ein Jahr älter geworden, und ab Mitte des Monats war dann hier die alljährliche Feier- und Kuchenüberdrüssigkeit vorhanden.

DezemberBlickaufsDorf

Im Dezember schließlich war es dann viel zu warm, kein Schnee weit und breit, und außerdem habe ich, zum ersten Mal wohl überhaupt, an der frühen Dunkelheit gelitten. Da half nur noch ein „Lichterspaziergang“ mit Blick über unser kleines Dorf gemeinsam mit dem jüngsten Bübchen, welches sich als sehr angenehme Begleitung zum Spazierengehen entpuppte (so ganz ohne die anderen Jungs!).

DezemberKinderkunst

Und dann war da noch Weihnachten….dieses Jahr ganz ruhig, ohne jeglichen Streß, mit leckerem Essen, ein paar Geschenken und ein paar Kinobesuchen (das große Bübchen darf ja jetzt endlich Film ab 12 Jahren ansehen und so waren wir gemeinsam im neuen “ 007″ – wie aufregend!).

Und nun gibts noch Würstchen und Stockbrot – und Ihnen allen da draußen in den Weiten des www einen guten Rutsch und einen wundervollen Start ins Jahr 2016!!

Rituale…

20/12/2015

Jedes Jahr vor Weihnachten putze ich unser Wohnzimmer, welches eigentlich mein Näh- und Kreativzimmer ist, etwas gründlicher…d.h. ich nehme auch die Trillionen Bücher aus dem Regal und dem Gebälk um den Staub auf das restliche Zimmer zu verteilen, miste aus, räume Gruscht in andere Ecken und stelle danach dann endlichendlich den Tannenbaum auf, damit die Jungs ihn dann schmücken können. Dieses Jahr liegt der Staub immer noch auf den Büchern, und es ist überall noch etwas gruschtelig, der Baum steht noch im Wassereimer, aber ich habe das alte Radio an einen neuen Platz gestellt, den Staub runtergewedelt und es mit etwas zitternder Hand angeschalten: es tut noch *phu*!! Nun erfreuen wir uns an seinem schönen Klang (es ist ein altes Röhrenradio….) und an seiner Optik! Der Rest des Staubes und das Bäumchen kommen dann demnächst an die Reihe, wenn ich genug Radio gehört habe.

RADIO!!